Willkommen beim Orientierungslaufklub Wiggertal
Gute Resultate der Wiggertaler OL-Läufenden in Sörenberg
Rund 1500 OL-Läuferinnen und -Läufer fanden am Sonntag den Weg nach Sörenberg, wo ein nationaler Orientierungslauf-Wettkampf ausgetragen wurde. Mit der Gondelbahn gelangten die Teilnehmenden zunächst auf die Rossweid, wo der Start unterhalb der Bergstation erfolgte. Das Laufgelände bestand vorwiegend aus Alpwiesen, durchsetzt mit kleineren Waldpartien und markanten Steinformationen. Mehrere oft ausgetrocknete Bäche mussten im Verlauf des Wettkampfs überquert werden. Auch die vielen Zäune im Gelände verlangten vollen Einsatz: Sie mussten von den Teilnehmenden entweder übersprungen oder geschickt unterquert werden. Das Ziel befand sich schliesslich unten im Tal – entsprechend galt es auf den Bahnen nicht nur Höhenmeter bergauf, sondern auch zahlreiche Downhill-Meter zu bewältigen. Technisch war der Lauf nicht allzu schwierig, aber physisch hatte er es in sich.
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Dornen, Gestrüpp und Steilhänge am Oristaler OL in Zeiningen
Die OLG Kakowa organisierte am Sonntag im Zeinigerberg den Oristaler OL. Der Lauf zählte zur Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft McDonald’s Cup (ASJM). 16 Teilnehmende des OLK Wiggertal standen am Start und meisterten die anspruchsvollen Mitteldistanzbahnen im steilen und ruppigen Gelände. Die Belaufbarkeit wurde an vielen Stellen durch dichtes Gestrüpp und Fallholz erschwert. Hinzu kamen viele Suchaktionen, so dass die gelaufenen Zeiten eher an eine Langdistanz erinnerten.
Der Wiggertaler Nachwuchs wollte sich im letzten Wertungslauf vor dem entscheidenden Schlusslauf noch in eine gute Position bringen. Für Maxim und Anouk Bertschi (Gränichen) sowie Livia Reck (Rothrist) war es aber Formsache, da sie schon die volle Punktzahl auf dem Konto hatten. Anouk (D14), die erst vor einer Woche Staffelsilber an der SM gewinnen konnte, und Livia (D12) siegten beide souverän in ihren Kategorien. Maxim (H18/Gränichen) startete schnell, konnte aber nach einer kleinen Suchaktion den Zeitverlust auf den Führenden nicht mehr aufholen (Rang 2). Ronja Frey (D14/Mühlethal) wurde zwar ebenfalls Zweite. Da bei der engen Konkurrenz in ihrer Kategorie jeder Punkt zählt, haderte sie – wie viele andere LäuferInnen – mit der verlorenen Zeit bei den sehr diffusen, grünen Postenstandorten im Startbereich. Eline Reck (Rothrist) als Siegerin bei sCOOL, Ramon Frey (H16/Mühlethal) und Alex Haberstich (H10/Schwaderloch) je als Vierte konnten ebenfalls noch wertvolle Punkte holen.
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